Informationen zur Sicherheitstechnik

Einbrüche werden in unserem Umfeld immer häufiger verzeichnet. Dabei weisen Gelegenheitsdelikte und professionell geplante Taten eine besonders hohe Steigerungsrate auf. Es steigen ca. 80 % der ungebetenen Gäste über Fenster und Fenstertüren und ca. 20 % über Haus- und Kellertüren ein.

 

Als Einbruchschutz bei Türen gibt es Sicherheitsschlösser mit gegenläufigen Schwenkriegeln und durchgehender Schließleiste. Es gibt außerdem das Drei-Fallen-Selbstverriegelungsschloss, das auch ohne Schlüsselbetätigung für einen guten Verschluss sorgt, z.B. Automatik-Schloss.

Beim Abschließen mit Schlüssel sichern zusätzliche Sicherheitsschwenkriegel die Türe ab. An allen 5 Schließstellen schließt das Sicherheitsschloss gleichzeitig und hinten mit zwei integrierten Bolzen auf der Bandseite gegen gewaltsames Aushebeln des Türblatts. Bei Fenstern ist zum Einbruchschutz der Einsatz von Spezialgläsern, wie z.B. eine zwischen den Scheiben befindliche hochreißfeste PVB-Folie. Glasbruch ist also in dem fall kein Weg für Einbrecher.

Durch Sicherheitsbeschläge und speziell entwickelte Verschlüsse wird das einbrechen selbst für professionelle Diebe nahezu unmöglich (siehe auch unter Fenster- Türen- Sicherheitsbeschlagausstattung).

Hier einige irrtümlich kursierende Vorurteile in unserer Gesellschaft:

 

z.B. Sicherheitsbeschläge (abschließbare Griffe) für Fenster und Türen auf Wunsch mit Alarm (bis zu 110 dB laut), Türspion, Panzerriegel, Lichtschachtsicherung, Türschließer, Schutzbeschläge.

 

 

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